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Wir bauen Ihre Brauerei |
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Strategie
& Konzept
Einfacher Betrieb & leichte Einschulung
Kleine Baugrößen mit geringem Platzbedarf & günstger
Investition
Spitzenbiere durch Aussenkocherverfahren sowie hohe Sortenvielfalt
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Wer
darf brauen?
Als
Gastronom dürfen Sie eine Hausbrauerei errichten und betreiben !
Und Sie dürfen auch das Bier in Ihrem Lokal ausschenken und verkaufen |
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Brauche
ich einen Braumeister?
Sie
können mit unserer Einschulung selbst brauen bzw. Ihre Mitarbeiter
- oder Sie stellen einen ausgebildeten Braumeister ein. Sie müssen
letzteres aber nicht - weder aus gesetzlichen noch aus faktischen
Gründen.
Bei größeren Brauanlagen empfiehlt er sich jedoch sehr wohl.
In Deutschland - aber nur wenn der Verkauf des Bieres außerhalb der eigenen Gaststätte geplant ist, ist derzeit
ein Braumeister erforderlich.
Generell
gilt: Heutzutage hilft moderne Technik beim Brauen so
sehr, daß Sie unbesorgt selbst als angelernter Brauer erfolgreich
sein werden. |
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Wie
oft und wieviel wird gebraut?
Sie
sollten sich an Ihrem voraussichtlichen Wochenbedarf orientieren
und im Normalfall höchsten 2-4 mal pro Woche brauen, um den
Arbeitsaufwand nicht zu hoch werden zu lassen. Ein Sud dauert ja
ca. 8 Stunden - auch wenn Ihr effektiver Arbeitseinsatz nur
bei 2,5 - 3 Stunden liegt und somit ein Betrieb "nebenbei"
möglich ist.
Die Wochenmenge ergibt sich durch : Zahl der Sude x Sudhausgröße.
Sie können natürlich nur soviel brauen als Sie leere Tanks für die
Gärung und Lagerung zur Verfügung haben. Dabei ist zu berücksichtigen,
dass untergärige Biere ca. 4 Wochen bis zur vollen Reife benötigen
- und damit die Jahreskapazität reduzieren. Die meisten obergärigen
Biere schaffen das in der Hälfte der Zeit. |
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Welche
Biere werden gebraut?
Sie
können mit Hilfe unserer Rezepturen fast alle Biere der Welt
brauen - jedoch niemals exakte Kopien eines bestimmten industriell
gebrauten Bieres herstellen, was ja auch nicht der Sinn ist.
Später werden Sie in der Lage sein, selbst sich an gewisse Kundenwünsche
anzupassen oder Ihrer Phantasie freien Lauf zu lassen.
Möglich sind obergärige Biere ( Weizen, Alt, Kölsch, englisches
Ale, irisches Stout etc.)
sowie untergärige Biere (Pils, Lager, Märzen, Bock etc. ) -
hefetrüb, hell, bernsteinfarben oder dunkel, Normalbier oder Starkbiere.
Die Haltbarkeit für hefetrübes Bier ist ausgezeichnet - mehrere
Monate, je nach Alkoholgehalt. Filtrierte Biere sind möglich, jedoch
komplizierter herzustellen und letztendlich weniger stabil. Problematisch
ist die Produktion von Leichtbier. Und alkoholfreies Bier können
Sie derzeit in kleinem Stil einfach nicht kostengünstig produzieren. mehr... |
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Welche
Genehmigungen werden benötigt?
Keine
Angst ! Heutzutage werden Kleinbrauereien von den Behörden routinemäßig
abgewickelt.
Beim Gewerbeamt/ der Gewerbebehörde wird vor Montagebeginn um die
Betriebsstättengenehmigung für die Hausbrauerei angesucht.
Mit Hilfe unserer technischen Einreichunterlagen kein Problem. Es
kommt dann
nach dem Probebetrieb eine Kommission - die alle Aspekte wie Sicherheit
und Hygiene in einer Niederschrift festhält. Da gibt es kaum "Überraschungen".
Dem Hauptzollamt, das für den Betriebsort zuständig ist, ist rechtzeitig
der Betriebsbeginn und die Bier-Kapazität mitzuteilen - es
geht dem Staat um die Biersteuer von ca. 5-10 Cent/Liter die man
als Braubetrieb abführen muß.
Damit verbunden ist eine Aufzeichnungspflicht, die Sie mit Hilfe
unseres Brauprotokolles vollständig erfüllen. |
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Nur
eigenes Bier oder auch Zukauf ?
Es
kann Ihre Strategie sein, in der Gaststätte nur das eigene Bier
anzubieten.
Vorteil: maximale Wertschöpfung. Oder aber Sie lassen Ihren Gästen
die freie Wahl zwischen dem Hausbier und zugekauftem Bier.
Der Vorteil: Sie schaffen einen höchst interessanten Platz für Biere
und der Bierkonsum geht noch mehr in die Höhe. Gleichzeitig
sind Sie nicht der "Sklave" Ihrer eigenen Brauerei
- es kann schon mal sein, dass Sie z.B. einen längeren Urlaub
machen möchten oder auf Grund unerwarteter Nachfrage eine Verknappung eintritt. |
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Wie
präsentiert man eine Hausbrauerei erfolgreich?
1. Die Hausbrauerei
zeigen - nicht verstecken. Möglichst mittels einer Braubühne.
2. Brau-Aktivitäten
auch in Gegenwart Ihrer Gäste durchführen !
3. Die Anlage
harmonisch in die Gaststätte integrieren. Die richtige Mischung
aus Kupfer, Messing und Edelstahl wählen.
4. Das Brau-Ambiente
prägen: "der Gastwirt als Brauer", Logo, eigene Biernamen,
Bierdeckel, Gläser, Kleidung etc.
5. Die richtige
Speisenkarte mit Bier-spezifischen Speisen und auch Bier enthaltende
Speisen.
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